Ich habe mal wieder auf der Homepage einer meiner Lieblingsautorinnen gestöbert und dabei das gefunden:
Aaaah, wann ist der 20. November denn endlich?! *hibbelhibbelhibbel* Ich muss morgen (mal wieder) Twilight kucken. So.

Ich habe mal wieder auf der Homepage einer meiner Lieblingsautorinnen gestöbert und dabei das gefunden:
Aaaah, wann ist der 20. November denn endlich?! *hibbelhibbelhibbel* Ich muss morgen (mal wieder) Twilight kucken. So.
Es ist ja mittlerweile schon eine Weile her, dass ich hier etwas geschrieben hatte. Kommt davon, wenn man sich mit zu vielen Kursen an der Uni beschäftigt… Immerhin sind jetzt Semesterferien.
Meine Arbeitslosigkeit ging im Nachhinein wirklich schnell rum, der Uni sei Dank! Bei Lufthansa läuft’s es wie jeden Sommer, nämlich rund! Die Passagierzahlen sind immer noch nicht so rosig und deswegen gehen gerade auch sehr viele Kollegen in andere Beschäftigungszweige. Einige zum Betreuungsdienst, zu den Dedicated Teams der OAL oder zu den Flugbegleitern. Und eine von denen bin ich in ein paar Tagen auch.
Tinchen wechselt für 9 Monate in die Kabine um dann hoffentlich mit viiiielen Erfahrungen zum Boden zurück zu kehren.
Von daher wird in diesem Blog vermutlich nur noch alltägliche geschrieben, bzw nicht mehr viel denn in zehn Tagen fängt der Lehrgang an und da wird es nur ein Thema geben…
Ja, mich gibt’s auch noch. So irgendwie, immer unterwegs. Zumindest war das noch bis Anfang April so, zur Zeit muss ich nämlich eine 3-Monatige Zwangspause vom Arbeiten machen, doofe Wirtschaftskrise… Aber good News: Ich habe einen unbefristeten Vertrag bei Hansens ab Juli. Gleiche Konditionen, gleiches Team, super!
Dementsprechend fliege ich 3 Monate nicht durch die Weltgeschichte, sondern bin mal wieder eine fleißige Studentin. 20 SWS, erstes Seminar imHauptstudium unter anderem. Und dafür sollte ich jetzt gerade einen 30-Seitigen Text lesen und zusammenfassen… Diese Unlust aber auch immer. Was mich zu meinem Blog zurück gebracht hat ist das Thema des Seminars: Medienlinguistik. Wir untersuchen politische Weblogs und da musste ich an meinen Denken. Nicht dass er politisch ist, Himmel bewahre. Aber privat ist er. Und wird vielleicht nun wieder etwas mehr belebt. Mal schauen.
Und gerade kommt meine Katze vom Schrank runter, damit ist nun garantiert, dass ich nicht zum Lesen komme, sondern Katzenalleinunterhalter bin. Und Dosenöffner. Ich bin dann mal in der Küche, ich werd grad vorwurfsvoll angemautzt inklusive parallelm Schnurren…
Letzte Woche hatte ich eine Hospitanz über 2 Tage im First Class Terminal. Mein erster Eindruck: WOW! Der zweite war dann schon etwas genauer und auch ‘da drüben’ ist nicht alles Gold was glänzt.
Am ersten Tag startete ich mit einer Kollegin zu einem Rundgang durch das ganze Gebäude. Der Arbeitsraum von meinen Kollegen, für die Gäste die Workstations, das Restaurant, die Cigar Lounge, Bäder und die Ruheräume in der oberen Etage und in der unteren die Backoffices sowie die 4 Boarding-Ausgänge. Danach machten wir uns an die Arbeit, die Kollegin voraus und ich wie ein Schatten immer hinter ihr her. *g* Als Hospitantin sollte ich vor allem die Arbeitsposition des Greeters besser kennenlernen, also ab hinaus in den Empfangsbereich. Man geht hinaus begrüßt die ankommenden Gäste und begleitet sie herein, überprüft schnell die Zugangsberechtigung und schon geht’s an die Sicherheitskontrolle. Danach kann man noch zum Duty-free Shop oder direkt hinein in die Lounge. Da die meisten sich eh auskannten sind wir dann schön abgebogen in unser Backoffice Check-In und haben den Gast ins System eingegeben und uns dann auf den Weg rein gemacht: Passagier suchen und die Bordkarte aushändigen. Herrje, das war jedes mal was… Ich dachte wirklich ich habe ein gutes Gedächtnis für Gesichter, aber das war definitiv too much! Ohne die kleinen Notizen auf den für uns ausgedruckten Bordkartenabschnitt hätte ich die Passagiere wohl nicht mehr gefunden. Nachdem man dann die Bordkarte ausgehändigt hatte ging’s zurück zur Empfangslobby. Dann wieder rein, raus Bordkarte aushändigen, raus,… Irgendwann hatt man die Tasche voll mit Bordkartenschnipseln und fängt auch dementsprechend zur Boardingzeit an die einzelnen Passagiere zu suchen und runter zum Boarding zu bringen (wenn das OK vom Backoffice über den MDA kam dass alles ok ist). Holla die Waldfee, jetzt verstehe ich auch was die Kollegen am Telefon immer meinten von wegen sie bräuchten etwas mehr Vorlaufzeit. Teilweise essen die Gäste noch, etc. Man steht und läuft fast die ganze Zeit und schon zur Pause nach 3,5 Std. taten mir die Füße so weh, wie sie es sonst nach einem Tag im C/D-Riegel tun… Was war ich froh als ich nach dem Tag im Bett lag.
Der zweite Tag ‘drüben’ war ich selbst als Greeter eingeteilt. Ohne den Trick mit den kleinen Notizen wäre ich aufgeschmissen gewesen… Einmal musste ich sogar fast 20 Minuten nach 2 Passagieren suchen. Aaah, aber im FCT kann man ja glücklicherweise nicht verloren gehen und ich hatte den Schutz des Trainee-Buttons.
Und ich durfte meiner Kollegin vom Vortag einen Besuch im Backoffice/Fahraufträge einen Besuch abstatten. In dem Räumchen ist auch das Backoffice für die Kommunikation mit den Gates, das war interessant! Und da ich eh schon mal da unten war, durfte ich auch einen Fahrer begleiten. Im Porsche Cayenne über’s Vorfeld zum Gate und wieder zurück. Das war sooo toll! Und zum Abschluss der Hospitanz bekam ich am Ende der Schicht noch eine Lufthansa Badeente im Fußballdesign von der Euro 08 geschenkt.
Alles in allem war die Zeit im FCT sehr schön und ich meine Überlegungen bezüglich einer Bewerbung sind nun etwas genauer geworden. Rüber möchte ich definitiv mal, aber erst später. Zur Zeit hänge ich so an meinem Team, dass ich mir gar nicht vorstellen kann ohne diese Menschen zu arbeiten, bzw. sie nicht mehr so oft zu sehen. Und es gibt für mich noch so viel zu lernen am Gate…
nach gutem Lesestoff. Wenn ich ein Buch spannend finde, lege ich es wirklich ungerne aus der Hand. Ich kann so müde sein wie ich will, wenn ich die Storyline mag und unbedingt wissen will wie es endet, dann ist mir Müdigkeit sowas von piep egal! Oder das Frühstück. Wobei man ja auch gut mit einem Buch in der Hand was Essen kann… Zumindest werde ich heute recht früh ins Bett gehen.
Meinen letzten Leseflash hatte ich bei der Trilogie von Trudi Canavan, Die Gilde der schwarzen Magier. Da war es mir unmöglich die ersten 2 Bände aus der Hand zu legen. Den dritten Band kaufte ich mir dann auf Englisch, da ich nicht auf den Deutschen warten wollte. Und den Deutschen dann sobald er erschien, die Reihe muss schließlich komplett im Regal stehen! Die liebe Sucht…
Und nun fängt es genauso mit der Twilight Saga von Stephenie Meyer an. Am Mittwoch habe ich das Buch „Twilight“ (in Deutsch „Bis(s) zur Morgenstunde“) gekauft, weil ich mal wieder was für mein Englisch tun wollte und meine kleine Pseudo-Cousine so begeistert war von der deutschen Fassung. Dazu muss gesagt werden, dass sie normalerweise nicht gerne liest. Harry Potter (jaaa, da bin ich auch sehr suchtgefährdet) mochte sie z.B. kaum zum esen, die Filme hingegen schon. Aber zurück zum eigentlichen Thema. Gestern Abend habe ich angefangen zu lesen und kurz nach dem Frühstück hätte ich am liebsten den zweiten Band angefangen. Egal ob in Deutsch oder Englisch… Morgen muss ich unbedingt an einem Buchladen vorbei! Und dann kaufe ich am besten direkt Band 3 auch gleich, damit ich nicht nochmal los muss.
Uuund, Band 1 wird momentan auch verfilmt und soll im Dezember in den USA in die Kinos kommen. Die ersten Trailer die man finden kann, lassen auch auf eine gute Verfilmung schließen. Hier gibt es einen deutschen Teaser, aber ich muss ja nicht erwähnen, dass ich mehr auf die Originalsprache stehe…
hat mich nun endgültig eine fiese Sommererkältung. Nachdem ich ja schon wochenlang vom Schnupfen geplagt war (und zwischendrin auch mal komplett flach lag), hab ich’s jetzt wieder so richtig. Halsweh, Kopfweh, Nasennebenhöhlen zu, etc. Das volle Programm wenn man dauernd zwischen der Affenhitze und Klimaanlage pendelt. Habe ich schon mal erwähnt, dass alles über 25°C zu warm ist?! Ich will Schneeeeeeeee!!!
Und das Tolle ist: Ich habe Klausurenwoche, yeah. Mit Erkältung macht die doch direkt noch viel mehr Spaß…
und ich sitze hier an meinem Schreibtisch und schaue zu. Es hagelte, regnet und gewittert wie blöd und das schon seit einer halben Stunde. Und wenn es blitzt, schrecke ich kurz hoch und Sekunden später folgt der Donner, bei welchem ich noch einmal erschrecke. Juhu, Adrenalinstösse! Was bin ich froh, dass ich meine Fenster noch nicht geputzt habe, da regnet es gerade dermaßen dagegen…
Das Wetter ist sowieso mein größter ‘Feind’ momentan. Durch das schwül-warme Klima habe ich dauernd Kopfweh, meine Erkältung, die ich mir in Basel am dritten Spieltag zugezogen habe (Regen und 12°C sind schon toll wenn man ca. 5 Stunden ohne Unterstellmöglichkeit draußen rumstehen muss), will einfach nicht verschwinden und ich bin seit einer Woche so was von Müde die ganze Zeit.
Also ja, ich lebe noch. So irgendwie…
Mal wieder ein Update meinerseits. Es ist Juni geworden was für mich Stress³ bedeutet. Nicht, dass ich da ganz unschudlig wäre, oh nein. Ich wollte es ja so. An der Uni fängt die heiße Phase an und ich sollte mich auf meine 3 Klausuren langsam vorbereiten, außerdem gibt es ja noch so etwas wie die Lufthansa. Und dann eben die EM in Basel. Mache ich alles freiwillig… Einerseits hab ich ja echt nen Knall meinen Urlaub für die EM zu nehmen, andererseits fällt dieser Knall ganz eindeutig unter den Volunteervirus… Einmal Volunteer, immer wieder Volunteer!
Nun gut, ich hatte am Sonntag meine Schulung zum Guest Service Volunteer. Morgens um 4:15 losfahren nach Basel, auf die letzte Sekunde am Treffpunkt ankommen und direkt die Akkreditierung holen. Danach folgte der erste Schulungsteil und der Stadionrundgang, mein Haupteinsatzgebiet dieses mal. Ich muss nicht erwähnen wie fertig und vor allem müde ich danach war… Das Schlimme ist, es wurde im zweiten Schulungsteil so richtig langweilig. „Ambassador-Training“. Wir sind die Botschafter, lächelt, sprecht die Leute aktiv an und vor allem: Ruhe bewahren, egal was passiert, Ruhe bewahren! Ich konnte die Wörter Botschafter und Ruhe nach einer Stunde definitiv nicht mehr hören. Vor allem, dieses Trainning war für mich so was von unnnötig. Ich weiß wie ich mich zu Verhalten habe, tägliches Training am Flughafen macht es möglich… Ergo hab ich die Ruhe in mir bewahrt, war kurz davor einzunicken und froh als wir endlich Schluss hatten und ich mit meiner neuen Reisetasche inklusive Volunteeruniform die Heimreise antreten konnte. Gegen 20:00 war ich ich dann eeeendlich wieeder daheim angelangt und todmüde!“ Aber so richtig!
sitze ich im Flieger Richtung Helsinki. Direkt eine halbe Stunde nach dem Frühdienst geht ein Kranich in meine Lieblingsstadt, perrrfekter Flugplan mal wieder! =) Beim Ticketkauf haben meine Kollegin (jaa, ich bin mal wieder private Stadtführerin) und ich uns vorsorglich auch ein Good-for-AY (=Finnair) draufpinseln gelassen. *g* Die geht nämlich ein paar Stunden später Sonntags, falls wir doch nicht so zeitig zurück fliegen, oder der Rückflug der Hansa aus irgendwelchen Gründen gecancellt werden sollte, oder oder oder…
Auf jeden Fall hibbel ich grad wie blöd durch meine kleine Wohnung und überlege was ich mitnehmen soll an Klamotten. Für ein Wochenende braucht man ja nicht viel. Eigentlich… Aber da oben ist es ja noch etwas kühler als hier. Sowieso, ich werde wohl um die Gewitterfront hier in Deutschalnd drum rum kommen die ich da gerade so schön von meinem Fenster aus beobachten kann. In Helsinki sollen es 11-14°C werden (ok, mit frischem Wind…), aber kein Regen.
Ich freu mich sooo!
und ich bin in totaler Frühingsstimmung! Von mir aus könnte es jetzt so bis Ende September bleiben… Es ist einfach das perfekte Wetter für mich. Sonnig warm, aber nicht zu heiß, kaum Wolken und ein angenehmer leichter Windhauch ab und zu.
Und dann erst die ganzen Farben draußen! Vor anderthalb Wochen haben die ganzen Obstbäume noch geblüht und jetzt ist schon alles so grün. Wie unglaublich schnell das wieder ging!
Ach, und meine 3 Monate Vollzeit habe ich nun auch geschafft. *stolz ist* An den ersten paar ‘freien’ Tagen (die ich natürlich an der Uni verbracht hatte) fehlte mir mein Team sooo sehr. Und dauernd dachte ich, ich hätte einen Dienst und es total verpeilt. Irgendwie war ich die viele freie Zeit gar nicht mehr gewöhnt. *g* Vorgestern und gestern hatte ich meine ersten Spätdienste als Teilzeitler und es war toll wieder mal den Großteil zu treffen und dann auch Zeit während der Arbeitszeit zum quatschen zu haben. =)